Gilles Despas neuer CEO der HolidayCheck AG

Gilles Despas ganz
27. April 2012

Der Verwaltungsrat der HolidayCheck AG, Bottighofen/Schweiz hat Gilles Despas, 43, zum neuen CEO und Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er wird ab sofort in die Gesellschaft eintreten.

Die HolidayCheck AG, ein Unternehmen der TOMORROW FOCUS AG, ist das größte Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportal im deutschsprachigen Raum.

Gilles Despas folgt auf Jörg Trouvain, der das Unternehmen, wie bereits gemeldet, auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen verlassen wird. Bis zu seinem Ausscheiden wird Jörg Trouvain der HolidayCheck AG beratend zur Verfügung stehen.

Despas war zehn Jahre als Managing Director Continental Europe für ebookers Ltd tätig. Ebookers ist eines der führenden europäischen Online-Reisebüros und Teil von Orbitz Worldwide. Zu Despas Verantwortungsbereich bei ebookers zählten die Landesgesellschaften Deutschland, Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Österreich Spanien, Schweiz, und Skandinavien. Darüber hinaus leitete Despas im Auftrag von ebookers in Europa die Teams für Produktentwicklung, Produktbeschaffung und Partnermarketing.

Zuletzt war Gilles Despas als leitender Strategieberater für STA Travel, die weltweit führende Reiseagentur für Studenten und junge Erwachsene, tätig. Eine seiner Hauptaufgaben war die Reorganisation aller Online-Geschäftsaktivitäten von STA Travel.

Dazu Stefan Winners, Vorstandsvorsitzender der TOMORROW FOCUS AG und Vorsitzender des Verwaltungsrats der HolidayCheck AG: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Gilles Despas einen so erfahrenen und erfolgreichen Kenner der europäischen Online-Reisebranche als CEO für HolidayCheck gewinnen konnten. Seine langjährigen Erfahrungen werden für den europäischen Ausbau der HolidayCheck AG sehr nützlich sein.“

Gilles Despas, neuer CEO der HolidayCheck AG: „Ich freue mich sehr, in ein so erfolgreiches Unternehmen einzutreten. Mit der Unterstützung der TOMORROW FOCUS AG werden wir das stetige Unternehmenswachstum von HolidayCheck fortsetzen und dabei vor allem dessen Marktstellung in Europa weiter ausbauen.“