Urlaubs-Umfrage: Das stört am Strand

Umfrage Strandärger
9. Juli 2013

Endlich am ersehnten Strand angekommen – und dann das: Müll, Lärm, Gaffer, wilde Ballspiele. Ein entspannter Badespaß sieht definitiv anders aus. HolidayCheck.de befragte 1808 User, was sie am Strand auf die Palme bringt.

Stimmungskiller Nummer eins: Unrat der Vorgänger. Für 53,5 Prozent der Teilnehmer gibt es nichts Nervigeres als Müll am Strand. Kippen und Bierdosen an den Füßen sind für über die Hälfte aller Befragten ein absolutes No-Go.

Bei Lärm nützen selbst der Traumstrand und ein wolkenloser Himmel wenig – Geschrei und laute Musik vermiesen den Urlaub. 22 Prozent könnten sehr gut auf Vieltelefonierer und akustische Beschallungen verzichten.

Angekommen am Strand wollen Sonnenanbeter das Handtuch ausbreiten, sich eincremen und maximalen Abstand zum Alltag. Und offenbar auch zu aufdringlichen Verkäufern: Geht es zu wie auf dem Basar, fühlen sich 18 Prozent der User belästigt. Selbiges gilt für Animateure, die ein „Nein“ nicht gelten lassen.

Sehen und gesehen werden: Wer seinen Körper am Strand im Bikini oder Badeshorts zur Schau stellt, rechnet mit neugierigen Blicken. Keine vier Prozent der User stören sich an Spannern und sonstigen Gaffern, die nicht nur ein Auge auf die eigene Bräune werfen.

Zwei Prozent sind von umherfliegenden Bällen und hechtenden Strandakrobaten genervt. Die Umfrageteilnehmer sind der Meinung, Ballspiele gehören nicht in die Nähe von Strandtuch und Picknickkorb.

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